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Kampagnen

Das Jugendrotkreuz initiiert in regelmäßigen Abständen bundesweite Kampagnen, die sich mit aktuellen und brisanten Themen auseinandersetzen. Während deren Verlauf sind wir daran interessiert eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.

"Was geht mit Menschlichkeit?" – Kampagne 2017 bis 2019

Die Kampagne startete Anfang Juni 2017 beim Supercamp und läuft bis Ende 2019. In den drei Jahren werden wir mit dir gemeinsam forschen, was Menschlichkeit für dich, unsere Gemeinschaft und die Welt bedeutet. Hierbei gibt’s keine vorgefertigten Antworten, kein richtig oder falsch – zusammen werden wir diskutieren und erleben, was Menschlichkeit heißt.

Die neue JRK-Kampagne ist als Mitmachkampagne konzipiert und fragt: "Was geht mit Menschlichkeit?"

Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität: Es geht darum, dass du dich mit den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vertraut machst, Aktionen vor Ort startest und Freundschaften mit anderen Jugendlichen knüpfst – in deiner direkten Nachbarschaft und auf der ganzen Welt.

Und da nichts von heute auf morgen geht, haben wir für die kommenden drei Jahre auch drei Themenschwerpunkte: ICH – DU – WIR.

Zum Ende der Kampagne werden wir gemeinsam Vorschläge erarbeiten und unserem Verband und der Politik vorstellen.

Bei der neuen Kampagne vom JRK bist also du gefragt: Wir freuen uns auf deine Ideen und Beiträge, also: #wasgehtmit ?

 

Quelle: wasgehtmitmenschlichkeit.de/information


Vergangene Projekte

  • 2012-2014 "Klimahelfer: Änder' was, bevor's das Klima tut"

    Der Klimawandel gehört zu einer der größten Herausforderungen, die die Weltgemeinschaft in den nächsten Jahren meistern muss. Auch das Rote Kreuz trägt eine besondere Verantwortung. Deswegen macht das Jugendrotkreuz seit 2012 mit der Kampagne "Klimahelfer: Änder' was, bevor's das Klima tut" auf die humanitären Konsequenzen des Klimawandels aufmerksam.

  • 2007 - 2009 "Deine Stärken. Deine Zukunft. OHNE DRUCK"

    Mit der Kampagne "Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!" will das JRK in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg Kinder und Jugendliche stärken, mit Druck konstruktiv umzugehen. Damit Kinder und Jugendliche optimistisch in die Zukunft blicken können, benötigen sie mehr individuelle Förderung, mehr Mitsprache und Mitgestaltung, Unterstützung von Politik, Unternehmen, Medien, Schulen und Jugendverbänden sowie die Möglichkeit, gesellschaftlichen Druck zu hinterfragen.

  • 2004 - 2007 "Armut: Schau nicht weg!"

    Mit der Kampagne will das JRK sowohl Schüler und Jugendliche, als auch die breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass heute vorwiegend junge Menschen von Armut betroffen sind. Diese Missstände aufzuzeigen und somit einen Beitrag zur Armutsprävention zu leisten, war Ziel der Kampagne "Armut: Schau nicht weg!".

  • 2001 - 2003 "Bleib' COOL – ohne Gewalt!"

    Mobbing und Schlägereien gehören heute leider mit zum Schulalltag und auch so mancher Erwachsene kann ein Lied davon singen. Das Ziel unserer Kampagne "Bleib' COOL – ohne Gewalt!" ist es, Kinder und Jugendliche für das Problem von Gewalt in der Gesellschaft zu sensibilisieren und sie mit gewaltfreien, konstruktiven Konfliktlösungen vertraut zu machen. Sie sollen bei verbaler und körperlicher Gewalt nicht wegsehen und lernen deshalb Möglichkeiten des Eingreifens und Deeskalationsstrategien kennen und anwenden.

  • 1999 - 2001 "Kindersoldaten – Youth must act"

    Noch immer werden in den kriegführenden Ländern des schwarzen Kontinents Kinder aus ihrem zu Hause verschleppt oder ihren Eltern abgepresst, um sie anschließend als billiges Kanonenfutter oder zur Prostitution zu missbrauchen. Deshalb haben wir uns mit unserer Kampagne "Youth must act" von 1999 bis 2001 dafür stark gemacht, dass Kinder überall auf der Welt friedlich aufwachsen können.

  • 1996 - 1999 "Anti-Personen-Minen"

    Mit der Inititiative "Anti-Personen-Minen" trat und tritt das Jugendrotkreuz für ein weltweites Verbot von Landminen ein.

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